JOSI

Meine erste spirituelle yogische Erfahrung hatte ich mit Anfang 20. Dieser besondere Moment war der Beginn meiner yogischen Reise. Anders als sonst wollte ich, je mehr ich wusste, noch mehr über diese Lebenshaltung verstehen und erfahren. Die Ausbildung zur Yogalehrerin war dann irgendwann der logische nächste Schritt und so hat sich Yoga für mich in kleinen Schritten zu einem Weg und damit zu einer Lebenspraxis entwickelt.

Die Idee des „auf dem Weg seins“ spiegelt sich auch in meinen Yogastunden wider. Es geht im Yoga für mich nicht um „die perfekte Yogapose“. Es geht für mich viel mehr darum anzuerkennen und zu zelebrieren, dass wir alle bereits auf dem Weg sind. Jeder für und mit sich selbst und gleichsam auch in der Gemeinschaft. Das ist Yoga für mich. Verbindung und Kontakt mit dem inneren Selbst und der Welt. Die Yogastunde beginne ich gerne mit einem philosophischen Impuls, um den Schwerpunkt der Praxis zu verdichten. So sind die Stunden mal tiefgreifend, mal spielerisch und leicht – immer getragen von einer freiheitsfördernden Lebenshaltung.